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Auch aus Japan gibt es sehr viel interessantes zu berichten.
Wir
wollen in diesem Bericht Aufschluss über den Ü-Ei Markt in Japan
geben.
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Neben sehr schönen HPF Serien wie z.B. die beiden Snoopy Sätzen,
die heute sehr begehrt sowohl in Deutschland, als auch in anderen
Ländern sind, gibt es auch jede Menge andere interessante Dinge,
wie z.B. diverse Werbematerialien, Dioramen und die verrücktesten
Werbespots. Nachfolgend werden wir einige der Dinge aus Japan vorstellen
und noch etwas ins Detail gehen.
Nun aber viel Spaß bei unserer Reise durch die japanische Ü-Ei Welt...
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Dies ist der japanische Schriftzug mit dem
das Ü-Ei bedruckt ist.
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Hier auf dem Bild seht Ihr
1er Pack von der Snoopy Serie.
Einzelne Eier ohne Karton gibt es in Japan nicht. Ein Ei kostet
in Japan etwa 1,50€.
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Hier sind Bilder eines anderen
1er Packs von allen Seiten:
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Die Snoopy Figuren sind die wohl bekanntesten und
beliebtesten Figuren aus Japan. Sie sind nicht einfach zu bekommen
und werden hoch gehandelt. Die erste Serie von den Snoopy Figuren erschien
im September 2002. Es war die erste eigene Hartplastikfigurenserie aus
Japan die in keinem anderen Land erschienen ist.
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Die zweite Serie Snoopys wurde aufgrund des sehr hohen Erfolgs der ersten Serie
produziert und kam ende November auf den Markt. Schnell stellte sich hier heraus,
dass 2 Figuren so gut wie nie zu bekommen sind, es handelte sich um den Boxer
und den Volleyball-Snoopy. Da man in etwa sagen konnte das diese beiden Figuren nur
in etwa jedem 1000sten (!) Ei zu finden waren, konnte es gut sein das man monatelang kaum eine der Figuren bekam. Ab Anfang 2003 war der Boxer dann öfter
in den Eiern vorhanden, jedoch ist der Volleyball Snoopy immer noch genauso
schwierig zu bekommen wie am Anfang. Inzwischen findet man den Boxer eben so oft
wie die anderen Figuren.Es stellte sich heraus, dass Ferrero nicht genug Zeit hatte alle Figuren
gleichmäßig zu produzieren, da ein gewisser Zeitdruck wegen der im
Februar erschienen Herr der Ringe Sonderserie (limitiert), bestand.
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Eine andere Serie aus Japan wäre z.B. Geister
(Fantomini, Fantasmini). Hier sind drei der Figuren aus der Japan Serie, die genau wie die
Fantasmini aus Italien sind, von den BPZ abgesehen.
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Mit Tom & Jerry erschein eine weiter
attraktive Serie
in Japan. Die Serie besteht aus 8 Figuren. Vier mal davon ist es eine
Figur von Jerry und vier mal Tom. Die Serie erschien auch in anderen Ländern.
Hier die Bilder der 8 Figuren:
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[Tom
und Jerry Sätze im Eierlei Shop]
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Geworben wurde für die Serien unter
anderem mit Werbedioramen. Nachfolgend einige Dioramen aus Japan.
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Werbedioramen von Snoopy
Die Werbedioramen sollten in den Supermärkten in Japan bei den Eiern
platziert werden, um so die Leute auf die aktuelle Serie aufmerksam
zu machen.
Die Dioramen verlieren allerdings an Wert, wenn sie schon
einmal in Gebrauch waren (Benutzung des Klebestreifens). Es existiert
auch eine japanische Bauanleitung zu den Dioramen, also wie man sie platzieren
soll. Diese beiden Dioramen wurden jeweils mit Snoopy, Figuren
einer Nebenserie (Füchse, Geister) und Spielzeugen bestückt.
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Diorama Funny Fanten Hong Kong
Hier seht Ihr das wohl seltenste Diorama, dass es aus Asien gibt. Es sind sicherlich nicht viele Exemplare hergestellt worden. Man muss auch
beachten, dass die Funny Fanten die erste Serie in Hong
Kong gewesen ist und Ferrero da vielleicht kein Risiko eingehen wollte.
In Hong Kong ist es dann bei 2 Serien geblieben
(Fanten und Fantasmini), da die Aktionsware keinen reißenden Absatz fand.
Deshalb bleibt Ferrero auch dabei, nur Spielzeug in die Eier in
Hong Kong zu stecken.
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Hier noch ein anderes, ganz spezielles
und ebenfalls sehr seltenes Diorama von den Funny Fanten.
Diese Werbetafel war zugleich Aufsteller und Diorama. Man kann die
Figuren der Serie in den kleinen runden Plastikkapseln erkennen.
Maße der Pappe ca. 60cm mal 45cm! |

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Dieses Bild sieht aus wie
ein vollgepropfter Setzkasten, es handelt sich aber um ein
Diorama aus dem Jahre 2001. Dieses Diorama beinhaltet das aktuelle
Spielzeug aus Japan.
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Diese vier Werbeblätter werben für
die neuen Ü-Ei Inhalte um das Jahr 2000 herum.
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Danke an Thomas R. für das
Bildmaterial |
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