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Hallo Spielwelten-Freunde,
nun wollen wir uns der Spielwelt " Abenteuer im Weltraum " zuwenden.
Sie besteht aus 31 verschiedenen Einzelobjekten, die zahlreichen Varianten nicht
hinzugerechnet.
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Beginnen möchte ich mit einer
Serie bestehend aus drei Hartplastikfiguren. Ihre Namen sind
"Tiberius der Raumkommandant" , "Hella die
Computer-Koordinatorin" und "Claudius der Bordtechniker" ,
der ein graues Werkzeug besitzt, ohne dieses ist die Figur mehr oder
weniger wertlos. Alle drei sind zweiteilig steckbar.
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( Tiberius, Hella und Claudius
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Zu einem
Abenteuer im Weltraum gehören auch Raketen. Von diesen erschienen gleich
mehrere. Zum einen " Galaxy, die Super-Rakete ", die mit einer
Höhe von 21cm ihrem Namen alle Ehre macht. Die Rakete gibt es nur in den
beiden abgebildeten Ausführungen. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass
der Aufkleber nicht beschädigt ist und alle 3 Standfüße vorhanden sind.
Die " Nondistanzrakete Saturn " ist mit 12cm Höhe wesentlich
kleiner als ihr großer Bruder. Sie besteht aus zwei roten und zwei
weißen Steckröhren sowie zwei Aufklebern (NASA und amerikanische
Flagge).
Die
einzelnen Röhren reißen beim Zusammenbauen schnell ein. Bei den
Aufklebern ist darauf zu achten, dass diese ebenfalls nicht eingerissen
sind. Der eingedeutschte Name " Die Kurzstreckenrakete Saturn "
ist auf den BPZ ohne Logo zurückzuführen. Die Variante besteht auch hier
aus dem Farbentausch der Steckröhren.
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( Galaxy- und Saturnrakete(n)
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" Antara, die
5-Stufen-Rakete" gibt es nur in der abgebildeten Version. Beim Kauf
ist darauf zu achten, dass in der roten Kapsel ein kleiner Astronaut
sitzt. Der rote Ring, welcher auf dem Bild zu sehen ist, fehlt so gut wie
immer. Beim Aufsetzen der roten Kapsel auf den Ring ist darauf zu achten,
dass die Kapsel nicht einreißt. Eine komplette unbeschädigte Antara ist
relativ selten zu bekommen. Bei der " Landefähre Stella I "
verbergen sich bei der älteren Version unter der roten Kapsel sogar
gleich drei farblich unterschiedliche kleine Astronauten. Im Gegensatz
dazu befinden sich bei der neuren Version nur zwei Astronauten in der
Kapsel und diese sind gleichfarbig. Zum einen muss die schwarze
Spitze vorhanden sein (diese ist oben dünner als unten und passt
festsitzend in das Loch), zum anderen sollte man darauf achten, dass die
Standfüße keine Risse haben und die Steckvorrichtungen an der Kapsel
nicht beschädigt sind.
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( Antara und Landefähre
Stella 1 ) |
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Als letzte
Rakete sei noch die " Container-Rakete Phönix " erwähnt. In
der silbernen Kuppel unterhalb der Spitze befindet sich ein kleiner
Astronaut. Der Container der Rakete, Welcher durch den kleinen silberne
Pin dargestellt wird und welcher seitlich angebracht werden kann, war nur
in Eiern zu finden welche den Phönix LOGO Beipackzettel mit im Ei hatten.
Das Ei kann zwischen gelb und silbern/transparent variieren. Auch hier
war beim Zusammenbau Vorsicht geboten.
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( Container-Rakete(n) Phönix mit Container (links) und beide Varianten ohne Container (rechts)) |
Die folgende Steckfigurenserie
besteht aus vier Figuren, deren Namen " Jupeter ", " Merkurt
" und " Ramonda " sind. Bei der vierten Figur hat ihr Schöpfer,
Heiri Roth, ihr noch einen Schuss Entdeckerblut mitgegeben und sie " Marso
Polo " genannt. Jupeter trägt einen goldenen Raumanzug, ist bestückt mit
einem Messgerät am Arm, einem Gürtel und einem zweiteiligen Bodengreifer. Auch
die rote Ramonda hat das Messgerät, einen Gürtel mit Sauerstoffflasche und in
der Hand eine Laserpistole. Merkurt (blau) und Marso Polo (silber) besitzen
beide ebenfalls dieses Messgerät am Arm, zusätzlich wurde ihnen ein Rucksack
auf den Rücken geschnallt. Merkurt hält einen dreiteiligen Bodentaster und
Marso Polo eine Satellitenantenne in der Hand. Sehr wichtig ist die am Helm
befestigte Antenne. Diese ist meist gebrochen/geklebt oder fehlt komplett. Ohne
Antenne vermindert sich der Wert der Figur beträchtlich.
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"Explorer,
das Raum-Geländefahrzeug" wurde mit einer blauen Harke bestückt um,
wie es auf dem Beipackzettel heißt, Bodenproben zu schaufeln. Mit 90
%-iger Wahrscheinlichkeit fehlt das silberne Verbindungsstück unterhalb
der blauen Radarschüssel.
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Das schnellste Weltraum
Fortbewegungsmittel ist " Firewheel, der Raumstadtflitzer " .
Mittels Federantrieb lässt sich dieser nach vorne katapultieren. Oft
fehlen Teile dieser Mechanik. Farbvarianten sind nicht bekannt.
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( Explorer Geländefahrzeug
und Firewheel )
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Als Hilfs-Roboter könnte man "
Mecha Y7 " ansehen. Unter den beiden Laufflächen befinden sich jeweils
zwei blaue Rollen. Die roten Hände lassen aufgrund ihrer Form auf Werkzeuge
schließen. Der Bedienfeldaufkleber ist sehr oft in schlechtem Zustand oder
seitlich eingerissen. Dieser ist aus einem Stück und musste in einem Stück
über die Kapsel geklebt werden.
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( Mecha Y7, Aufkleber hellrot,
dunkelrot und schwarze Umrandung fehlt)
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Der " Ring-Walz-Bagger "
hat gleich mehrere bruchempfindliche Stellen, daher ist Vorsicht geboten. Die
Stiftchen, an denen die Schaufel am Greifarm befestigt ist, brechen bei zu
schnellem und gewaltvollem Öffnen der Schaufeln sehr schnell ab. Also unbedingt
auf abgebrochene oder verkürzte Stifte achten, intakte Stifte gehen über die
volle Länge der Ösen an den Schaufeln! Diese sind oft an der Öse eingerissen.
Das silberne Chassis ist ein echte Rarität und es sind nur sehr wenige
Exemplare bekannt .
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( Ring-Walz-Bagger, links und
mitte dunkelblaues Chassis, rechts silbernes )
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Was wäre eine Weltraumwelt ohne
seine Androiden. Hier sind " Owana vom Planeten Antares ", "
Perses, der Androide " und " Epsylon, der Androide " erschienen.
Owana und Perses unterscheiden sich nur in der Körperform und Kopfbedeckung.
Als Seltenheit gilt Perses in grün. Owana trägt eine transparente Kuppel und
Perses ein durchsichtiges Visier. Beim Zusammenstecken ist darauf zu achten,
dass die Plastikelemente (Unterarme und -beine) nicht einreißen. Die restlichen
Glieder bestehen aus Metall.
Epsylon ist in verschiedenen
Körper-, Kopf- und Farbvariationen erschienen. Es ist schwer nachzuvollziehen
welche Kombinationen im Ei waren. Die Körper gibt es in matt und glänzend
(metallic), Arme und Beine sind komplett aus Metall. Die Stifte am Köper für
Arme und Beine brechen leicht ab, daher sollte man darauf achten, dass diese
intakt sind.
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Die beiden folgenden Objekte
" Raumgleiter Todero " und " Alpha 3, die mobile
Raumstation " sind nur in der abgebildeten Version erschienen. In den
80er Jahren wurden beide unter dem Titel " Weltraum Begleitfahrzeuge
" neu aufgelegt. Die Bodenplatte der Erstauflage ist mit "
Roth-Design /copy 1978" gekennzeichnet.
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( Todero und Alpha 3) |
| Der schnittige " Raumjet Merkur
" ist komplett nur sehr schwer zu bekommen.
Die seitlichen Leitwerke
brechen an den Flügelspitzen leicht ab, häufig fehlen auch die beiden Bomben.
Der Rumpf ist hinten mit einem Antriebswerk versehen, welches immer dieselbe
Farbe trägt wie die äußeren Leitwerke.
Zu beachten ist auch, dass ein oder
mehrere Pins, der vier, des Antriebwerkes oft abgebrochen sind.
Diese
Teile und die Flügel können zwischen rot und silbern variieren.
Eine absolute
Seltenheit ist der Raumjet Merkur mit einem Rumpf in blau-metallic und komplett
silbernem Aufkleber! |
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( Raumjet Merkur, rote
Flügel, silberne Flügel und in blau Metallic )
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Der " interstellare
Raumtransporter Sky-Truck " ist hier in 3 möglichen Farbkombinationen
abgebildet. Die drei silbernen Aufkleber sind identisch und ein Merkmal, welches
alle gemeinsam haben.
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( Sky-Truck )
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Um den " Energiesatellit
Hercules " in seiner vollen Pracht ausbreiten und hinstellen zu
können, benötigt man rund 18cm. Das äußere silberne Sonnensegel wird
nur durch einen hauchdünnen Stift gehalten. Bruchgefahr!! Sehr oft fehlt
auch das kleine silberne Verbindungsstück zwischen der unteren silbernen
Kapselhälfte und der Bodenplatte. Dieses Verbindungsstück ist
silberfarbig und sieht wie ein Pin aus.
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( Energie Satellit Herkules ) |
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Mit dem " Raumaufklärer
Tristar " schließt sich das Kapitel der befahrbaren
Fortbewegungsmittel. Der Tristar gehört zu den robusteren Teilen, an dem
man mehr als fünf Minuten nach dem Zusammenbau noch Freunde haben konnte.
Häufig fehlt der blaue oder rote Querflügel des Leitwerkes. In welcher
Farbkombination der Tristar als komplett angesehen wird ist jedem Sammler
selbst überlassen.
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( Tristar(Blau) und
Tristar(Rot) ) |
Wer es auf Varianten abgesehen hat,
trifft es mit dem Flieger " Stratos III auf Erkundungsflug " gerade
richtig. Dabei ist zu beachten, dass die oberen Flügel, die Radhalterung und
das hintere Antriebsrad dieselbe Farbe haben, der Rest muss anders-, aber auch
einfarbig sein. Welche Farbkombinationen im Ei waren ist heute schwer zu sagen.
Wahrscheinlich sind aber diese: grün/grau, grau/grün, grau/rot, rot/grau,
rot/blau, blau/rot alle mit Düsen (Reiskornähnlich) und silber/grün,
grün/silber, silber/weinrot, weinrot/silber, silber/blau, blau/silber und alle
mit Bomben. Dies wären schon 12 verschiedene Modellkombinationen. Es wird nicht
viele geben, die all diese 12 Kombinationen besitzen.
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Die " Raumstation Gamma
X1 " ist mit ihrem dreibeinigen Gestell sehr empfindlich. Wer die
Gamma X1 gleich mehrmals aus dem Ei geschüttelt hatte, konnte sie mittels
des beigefügten Verbindungsstücks endlos zusammenbauen. Die
Satellitenschüssel, die kleinere silberne Kapselhälfte, muss neben dem
stets vorhandenen mittigen Loch am Rand noch ein kleines Loch am Rand
aufweisen, um die Schüssel aufrecht auf die silberne Stange stecken zu
können.
Die Raumstation existiert mit drei verschiedenen Grüntönen der
Sitze und der Armaturentafel. Wobei beide immer die gleiche Farbe haben.
Die dunkelgrüne Kombination von Sitzen und Armaturentafel ist am
wenigsten vertreten.
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( Raumstation Gamma X1 ) |
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Der Roboter " Maxiplus
" ist komplett selten zu bekommen. Er trägt einen Aufkleber mit
winzigen roten Punkten (Vorsicht vor Imitationen). Unter seiner silbernen
Lauffläche befinden sich zwei Rollen in den Farben rot oder schwarz,
wobei die roten Rollen ca. 10 mal seltener sind.
Es existieren 2
verschiedene Exemplare. Kopfring und Rollen in rot und der Rest in schwarz
und roter Hals und Hände, Kopfring und Rollen schwarz. Des Öfteren wird
auch ein komplett schwarzer Maxiplus angeboten, welcher vermutlich so
nicht im Ei gewesen ist. Ohne den kleinen schwarzen Magneten in seiner
Ringhand ist der Maxiplus wertlos. Auf zehn Maxiplus kommt nur ein
kompletter.
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( Maxiplus ) |
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Zum Schluss noch die absoluten
Top-Raritäten: "Pares, der Materialanalytiker" Demetos,
der Raumforscher " und " Posado, der Weltraumbiologe ".
Bei allen
drei Figuren sind die durchsichtigen Hauben und die Stifte an den Kniegelenken
sehr empfindlich. Pares besitzt einen gelben Brustaufkleber und einen gelben
Rucksack. Demetos besitzt ebenfalls einen gelben Brustaufkleber und einen
silbernen Rucksack.
Zudem hat er eine Art Bohrer in seiner Hand. Beide Figuren
sind nur mit dem seltenen Schlauch an der Pressluftflasche komplett. Der gelbe
Brustaufkleber findet sich auch bei Posado wieder. In einer seiner Hände trägt
er ein rotes Gerät.
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( Pares )
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Ich wünsche
allen Sammlern weiterhin viel Erfolg und Spaß beim Sammeln. Bis zum nächsten
Mal.
Euer
Christoph Kihm
[Alle eBay Auktionen von Christoph
Kihm]
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