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i Puffi, Schlumpf Satz aus Italien 2010/2011 (Komplettsatz)
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statt 19,99 €
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Schleckerschlumpf in schlieriger Bemalung (Rarität)
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für 99,00 €
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Von
den Flöten des Flötenschlumpfes oder Musikus gibt es mehrere original
Flöten und Fälschungen. Wir sind
aktuell der Meinung, dass es keine original kurze rote Flöten gibt.
Und auch von den beiden normal langen gelben Flöten dürfte es keine
originalen Ausführungen aus rotem Kunststoff geben. Auf den Bildern
steht der Buchstabe "R" für Replika und "O" für
Original. Der zweite Buchstabe ist eine Nummerierung A, B, C, D usw. um
die Zubehöre dem Beschreibungstext besser zuzuordnen zu können. Alle
Bilder können in groß angezeigt werden, indem einfach auf das gewünschte
Bild geklickt wird!
| Alles
Flöten in der Übersicht: |
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Originale
Flöten:
Es sind uns fünf verschiedene Formen originaler Flöten bekannt (siehe Bilder)! |
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O-A: Kurze gelbe Flöte
mit 3 kleineren Löchern. |
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Dies ist wohl die häufigste
Form, was auch daran liegen kann, dass sie oft sehr fest im
Schlumpf steckt und daher nicht verloren gegangen ist. Diese
Flöte kommt in zwei leicht verschiedenen Dicken vor. Die Tiefe
der 3 Löcher kann erheblich variieren. Der Abrisspunkt oben am
Mundstück der Flöte kann ebenfalls sehr variieren. |
| Der Abriss
liegt mal mittig, oder auch mal rechts oder links von der Mitte. |
| Diese Flöte gibt es als
deutlich transparente und als volltönig gelbe Variante.
Die Form der Flöte und die Lage der Löcher kann bei originalen
Stücken etwas variieren. Der obere Teil der Flöte (Mundstück) ist immer etwas wulstig
ausgearbeitet.
Der Abrisspunkt oben am Mundstück der Flöte kann in Lage und
Form etwas variieren. |
O-B:
Kurze gelbe Flöte mit 3 größeren Löchern.
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O-C: Lange gelbe Flöte
mit 5 kleineren Löchern. |
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Diese Flöte ist die häufigere
der beiden langen gelben Flöten. Der Abrisspunkt oben am Mundstück der Flöte kann in Lage und
Form etwas variieren.
Diese
Flöte ist die seltenere der beiden langen gelben Flöten. Der
Abrisspunkt oben am Mundstück der Flöte kann in Lage und Form
etwas variieren. Auch kommt es häufiger vor, dass eines der Flötenlöcher
ein Loch hat, das bis in die Mitte der Flöte hineinreicht
(Gussfehler).
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O-D:
Lange gelbe Flöte mit 5 größeren Löchern.
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| O-E: Lange
rote Flöte mit 5 kleineren Löchern, in orange-gelber Bemalung. |
Diese
Form stammt aus einer anderen Gussform als die Flöte O-C. Sie ist bei genauer Betrachtung auch erkennbar anders ausgeformt.
Die lange rote Flöte wurde mit der orange-gelben Bemalung in die
Ü-Eier gebracht und ist extrem selten (deutlich seltener als z.B.
die Stelzen des Stelzenschlumpfes). |
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| Die vier gelben Flöten O-A bis
O-D sind nicht in rotem Kunststoff erschienen. Bei allen bisher aufgetauchten roten Stücken, die eine der vier
gelben Flöten zum Vorbild hatten, handelt es sich um
Fälschungen. Die rote lange Flöte O-E ist wiederum nicht in
gelben Kunststoff
erschienen. Manchmal ist bei dieser Flöte die gelbe Bemalung abgekratzt. Wer
diese Flöte erwerben möchte, sollte dies nur im absolut
vertrauenswürdigem Fachhandel tun und das Stück aufgrund des
enormen Wertes zusätzlich prüfen lassen! |
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R-A: Kurze
gelbe und rote Flöte mit 3 größeren Löchern (Spritzguss-Replikat).
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| Generell kann man sagen, dass bei allen
original Flöten die
Abrisspunkte am Mundstück in Form und Lage etwas variieren
können.
Auch die Tiefe der Flötenlöcher kann variieren.
Es
kommen auch öfters kleine Gussfehler vor, wie Löcher oder Dellen
auf dem Mundstück.
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Uns sind diverse Replikate von teilweise höchster Qualität
bekannt.
Als Vorbild für dieses Replikat diente das Original O-B. Dieses Replikat ist das mit Abstand häufigste. Es ist ein
normales Massenreplikat und wird teilweise als angebliche
Testversion noch am Guss-Steg hängend angeboten (siehe Bild).
Es ist sehr einfach an dem völlig geraden Mundstück zu erkennen.
Originale Flöten vom Typ O-B sind dort immer etwas wulstig.
Außerdem ist das mittlere Flötenloch des Replikats kleiner als
bei original Flöten.
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R-B: Kurze
transparente gelbe Flöte mit 3 größeren Löchern (Dental-Replikat).

| Dieses
Dental-Replikat (am Mundstück beschädigt) sieht dem Original sehr ähnlich.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B.
Erkennbar ist dieses Replikat an der doppelten Gussnaht, die bei unserem
Stück aber weggekratzt wurde. Außerdem ist der Kunststoff nicht
wasserfest.
Legt man dieses Replikat für einige Stunden ins Wasser,
beginnt es an der Oberfläche aufzuquellen. |
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R-C: Kurze
gelbe Flöte mit 3 größeren Löchern (Dental-Replikat).


| Dieses Dental-Replikat ist an der
untypischen Farbe und der schlechten Vermengung des Materials zu erkennen.
Es sieht dadurch gesprenkelt aus. Außerdem ist eine doppelte Gussnaht
erkennbar.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B.
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| R-K: Kurze gelbe Flöte mit 3 kleineren Löchern
(Dental-Replikat). |
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Dieses Dental-Replikat ist sehr einfach anhand der doppelten Gussnaht zu erkennen,
die über die Flötenlöcher läuft.
Außerdem wurden die Flötenlöcher nachträglich erweitert oder reingebohrt.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B. |
| R-D:
Kurze
rote Flöte mit 3 größeren Löchern (Dental-Replikat). |
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Dieses Exemplar ist im SU-Katalog
abgebildet und stammt aus der Sammlung von Michael. Zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung im SU-Katalog ist man noch von einem Original
ausgegangen.
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| Inzwischen ist klar, dass es sich um ein Dental-Replikat
handelt.
Dieses Dental-Replikat ist an der ausgeprägten doppelten Gussnaht
erkennbar.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B, von dem
es eigentlich keine rote Variante geben darf.
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R-E:
Kurze
rote Flöte mit 3 größeren Löchern (Dental-Replikat).
| Auch dieses Exemplar wurde jahrelang
für ein Original gehalten.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B, von dem
es eigentlich keine rote Variante geben darf.
Dieses Replikat ist etwas besser ausgearbeitet als Replikat R-D.
Dieses Dental-Replikat ist aber auch an der doppelten Gussnaht erkennbar,
die etwas feiner gestaltet ist als bei Replikat R-D. |

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| R-F:
Lange
rote Flöte mit 5 kleineren Löchern (Dental-Replikat). |
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Als Vorlage für dieses Dental-Replikat
diente das Original O-C, von dem es aber eigentlich keine rote Variante
geben darf. |
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R-G:
Lange
gelbe Flöte mit 5 kleineren Löchern (Spritzguss-Replikat).
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Dieses Replikat ist eigentlich ein
Massenreplikat. Dennoch ist es relativ selten zu finden. Es wurde wohl
hauptsächlich in den 90er Jahren regional begrenzt vertrieben
(Flohmärkte, Börsen).
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Als Vorbild für dieses Replikat diente das Original O-C. Erkennbar ist es
an dem untypisch ausgeformten vorderen Teil der Flöte (Flötentrichter).
Außerdem hat es eine sehr raue Oberfläche und auf der Unterseite sind
schwach drei weitere Fötenlöcher erkennbar.
Dieses Replikat ist auch aus rotem Kunststoff bekannt.
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R-L: Lange gelbe Flöte mit 5 kleineren Löchern
(Dental-Replikat).
Dieses Dental-Replikat stammt vermutlich aus derselben Werkstatt wie das Replikat von der
roten langen Flöte R-F. Auffällig ist besonders, dass das Material schlecht durchmischt ist was man auch sofort sieht.
Die doppelte Naht fällt hingegen fast gar nicht auf. Wir bedanken uns beim Inhaber des Sammlergeschäfts "Sammelsurium" in Schweinfurt, der uns
das Replikat vorgelegt hat. Er hat es bereits etwa 1998 erworben.
| R-H:
Lange
rote Flöte mit 5 größeren Löchern (Dental-Replikat). |
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Von diesem Stück liegt uns nur ein
Bild vor. Wir gehen aber davon aus, dass es sich um ein Dental-Replikat
handelt.
Denn als Vorlage diente offensichtlich das Original O-D, von dem es
eigentlich keine rote Variante geben darf. |
| R-I:
Lange
rote Flöte mit 5 kleineren Löchern (Dental-Replikat). |
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Als Vorlage für dieses Dental-Replikat
diente das Original O-C, von dem es aber eigentlich keine rote Variante
geben darf. |
| Dieses Dental-Replikat ist an der doppelten Gussnaht erkennbar. |
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Vorne auf dem Flötentrichter ist die Fläche sehr untypisch
ausgearbeitet, woran man dieses Replikat auch gut erkennt. |
| R-J:
Kurze
gelbe Flöte mit 3 kleineren Löchern (Spritzguss-Replikat). |
Dieses Replikat ist eigentlich ein
Massenreplikat. Dennoch ist es relativ selten zu finden. Es wurde wohl
hauptsächlich in den 90er Jahren regional begrenzt vertrieben
(Flohmärkte, Börsen).
Es ist eine Nachahmung des Originals O-A. Erkennbar ist das Replikat an
der sehr rauen Oberfläche. Originale Flöten dieses Typs sind erheblich
glatter. Dieses Replikat ist auch aus rotem Kunststoff bekannt. |
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